Herzlich Willkommen bei der

Gästebuch Bezirksgruppe “Rotti’s & friends” Startseite Rottweiler Ausbildung Ergebnisse zu vermitteln Training & Termine Mitglieder Sonstiges ADRK Seminare der BG
15./16.06.2013 - Seminar mit Ralf Waschulewski  „Gurkensalat“ mit „George Clooney“ des RSV 2000 Wir haben lange drauf gewartet und dann war er da! Der „George Clooney“ des RSV 2000, so  wird er genannt. Pünktlich, trotz der weiten Anreise und der unübersichtlichen  Baustellensituation auf der A 10.   Ralf Waschulewski ist einer der Leiter des Competence-Centers Mittelweser im RSV 2000  und für 2 Tage nur für uns da! Als Unterstützung brachte er einen weiteren Schutzdiensthelfer  und LCC Anwärter mit. Albert Spreu erwies sich als kompetenter Ansprechpartner,  hervorragender Helfer und Moderator.  Nach einem kurzen Frühstück und bekannt machen, ging es sofort in die praktische Arbeit. Es  waren 30 Teilnehmer anwesend, die ihre Hunde zum größten Teil auch arbeiten wollten.  Schwerpunkt war der Schutzdienst, auch mit zahlreichen Rottweilern. Oje, wie ein Quad auf  vier Rädern können sie Fluchten wirklich vereiteln!  Ralf und Albert arbeiteten und kommentierten alles sehr genau. Dadurch wurde es jedem  Hundesportler möglich, die Abläufe nachzuvollziehen. Leichte Schwierigkeiten hatten einige  Hundesportler, weil ihnen die Kommunikation über die Ampelfarben nicht vertraut war. Hier half  Ralf mit zusätzlichen Erklärungen und wenns gar nicht ging, dann hieß es statt „mach orange“,  mach Gurkensalat“. Was so viel hieß wie, der Hund kann in der Eröffnungsphase nichts falsch  machen. Was für eine Erleichterung, wenn man so was kennt.  Alle Seminarteilnehmer haben bereits in der Begrüßung gemerkt, dass da zwei Nordlichter  angereist sind, die das Herz am richtigen Fleck tragen, mit viel Humor agieren und klare und  einfache Worte finden, um das enorme Wissen und die langjährigen Erfahrungen an den  Hundesportler zu bringen.  Der Hundesport hat sich sehr gewandelt und die mitgebrachte Einstellung, dass der  Schutzhundesport gesellschaftsfähig sein muss, fand überall Zustimmung.  Nur durch kurze Pausen unterbrochen, wurde bis in den späten Nachmittag gearbeitet und wir  ließen den Tag mit fachsimpeln und gemütlichem Essen vom Grill ausklingen. Da konnte doch  glatt das „Zweibein“ sein „Einbein“ essen und das „Vierbein“ lag dösend in der Abendsonne.  Am Sonntag haben wir noch eine Stunde eher begonnen, die Sonne stand hoch und wir  wollten so viel wie möglich erfahren. Ralf Waschulewski begann mit etwas Theorie und  erläuterte sehr anschaulich, welche Übungen wann und wie trainiert werden. Welche  Bedeutung die Anschaulichkeit für unsere Hunde und für uns hat, machte er immer wieder an  Beispielen deutlich. Dabei greift er auf einen riesigen Erfahrungsschatz zurück, so dass jeder  Hundeführer sich wieder fand. Und wieder wurde viel gelacht. Jetzt wurden die Ampelfarben im  Hundesport nochmal erklärt und als eine kurze und überall anwendbare Kommunikationsform  vorgestellt.   Im Anschluss konnten die Hunde des Vortages nochmals an die Arbeit gehen. Wenn möglich  wurden die Hunde von „ihren“ Helfern gearbeitet und Ralf und Albert kommentierten und gaben  Ratschläge für Helfer und Hundeführer. Dabei konnte man nun am 2ten Seminartag schon  sehen, wie sich die Hunde und auch die Hundeführer im Handling mit ihren Hunden verbessert  haben. Dieser Teil des Seminars sollte die Weichen stellen, wie das Training vor Ort weiter  gehen kann. Ein tolles Konzept.  Der Tag war viel zu schnell vorbei, alle waren voller Eindrücke und motiviert im Hundesport mit  Sachverstand und Spaß weiter zu machen.  Wir haben ein Helferteam kennen gelernt, das so viel Spaß an der Arbeit erkennen lässt,  hohen Sachverstand mit einfachen und klaren Worten vermitteln kann und jeden Hundesportler  und Hund da abholt, wo er steht. Sie brauchen keinen technischen Schnick Schnack und  keinen Zauberball. Und wir auch nicht!  Ein wirklich gelungenes Ausbildungswochenende ging zu Ende und wir können es jedem  empfehlen, der bereit ist, zuzuhören, bereit ist, sich zu hinterfragen, bereit ist, was  auszuprobieren und nicht aufhört, Spaß am Hundesport zu haben!  „Wer aufhört, besser werden zu wollen, hat aufgehört, gut zu sein“!   In diesem Sinne verabschieden sich Ralf Waschulewski und Albert Spreu und wir hoffen, dass  es ein Wiedersehen geben wird!  Ein großes Dankeschön an alle, die dieses Ausbildungswochenende möglich gemacht haben,  die Organisatoren, Entscheider und fleißigen Helfer drum herum!  Marion Hirschmann  06.07.2013 - Schutzdienst Workshop bei der BG Strausberg Heute haben sich einige Mitglieder der BG auf der Platzanlage der ADRK-BG Strausberg  eingefunden, um dort an einem Schutzdienst-Workshop für Helfer und auch Hundeführer  teilzunehmen. Um 8.00 Uhr ging es schon los. Nach dem Frühstück folgte dann der  theoretische Teil, welchen der Landes-Ausbildungswart vom ADRK - Klaus Kelm - durchführte.  Danach gings dann endlich auf den Platz, wo nun endlich die Praxis stattfinden konnte. Klaus  Kelm machte als Helfer den Anfang bei unseren Hunden und zeigte so dem Junghelfer  Matthias, wie man das Erlernte in der Praxis anwendet. So konnte er sicher viel für seine  bevorstehende Helferprüfung am Sam., den 13.07.2013 in Dessau mitnehmen.   Hier einige Bilder dazu von unseren Hunden: