Unterordnung, Schutzdienst und Fährte
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Grundsätze der Ausbildung
Gegenseitiger Respekt (Mensch - Hund / Hund - Mensch) und die Einhaltung des Tierschutzes.
Liebe zum Hund und faires Verhalten gegenüber dem Hund.
Theoretisches Wissen über das Lernverhalten von Hunden.
Die Trainingsschritte so gestalten, dass Fehler so gering als möglich gehalten werden. (Schritt für Schritt)
Der Hundeführer muss seinen Hund motivieren können und stets eine freudige Arbeit anstreben.
Die Dauer der Übungseinheiten und der Grad der Ablenkung sind dem Ausbildungsstand des Hundes anzupassen.
Die Dosierung der Korrektur sollte immer so wenig wie möglich und so viel wie nötig erfolgen.
Das richtige Timing für eine Verknüpfung beträgt 0,5 bis 2 Sekunden, für das Trennen zweier Handlungen mind. 5 Sekunden.
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Positives Lernen: |
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| Vorteil: | freudige Arbeit, gute Ausstrahlung |
| Nachteil: | keine Absicherung |
| Negatives Lernen: | |
| Vorteil: | abgesichert |
| Nachteil: | keine positive Ausstrahlung |
Wenn beide Systeme gemischt werden, kann man sich die Vorteile von Beidem zu nutze machen. Wie?
Beim Erlernen eines neuen Kommandos, z.B. SITZ bekommt der Hund eine kleine dosierte Einwirkung (Finger tippt auf die Kruppe) bis er sich hinsetzt. Das Aufhören der Einwirkung wird vom Hund als positiv empfunden, im richtigen Timing erhält er ein Leckerchen, was nochmals als positiv empfindet. Dabei wird am Anfang immer geholfen und bestätigt und nach und nach die Hilfe und Belohnung intermittierend abgebaut.
Vorteil: Der Hund lernt mit kleinen Belastungen umzugehen, er arbeitet freudig und die Ausstrahlung bleibt erhalten, die Übung wird trotzdem abgesichert.